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Notizen (nicht nur) zu Reisen.

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Wien und Slowenien 2025

Kurz vor Ostern 2025 ging es für 6 Tage nach Wien und Slowenien.

Überblick

Anzahl der Nächte: 6
Bereiste Länder:

  • 🇦🇹 Österreich
  • 🇸🇮 Slowenien

Zurückgelegte Strecke: ca. 3500 km

Stellplätze

  • ein Parkplatz an der Donau, Österreich nahe deutscher Grenze
  • 1. Reisemobil-Stellplatz Wien
  • 1. Reisemobil-Stellplatz Mureck 👍
  • Golife-Center Golice, Slowenien 👍
  • Camping Bled, Slowenien 👍
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Zillertal Oktober 2024

Reise in das Zillertal im Oktober 2024.

Anzahl der Nächte: 6
Bereiste Länder:

  • 🇦🇹 Österreich

Zurückgelegte Strecke: 1400 km

Stellplätze:

  • ein Parkplatz in Filderstadt
  • Campingplatz „Aufenfeld“ in Aschau, Österreich

Eine knappe Woche Urlaub in den Herbstferien 2024.
Nach einer anstrengenden Fahrt durch sehr viel stockenden Verkehr und Stau am Freitag (11.10.) haben wir eine Zwischenübernachtung auf einem Parkplatz in Filderstadt eingelegt.
Nicht besser ging es am Samstag weiter Richtung Aschau im Zillertal. Der Weg nach Österreich war gesäumt mit einer gesperrten Autobahn 8, zäh fließendem Verkehr und Stau.

Der Stellplatz auf dem Campingplatz war dann allerdings eine angenehme Erfahrung nach der anstrengenden Anfahrt.
Ausgestattet mit Strom, Wasser und eigener Sanitär-Kabine am Stellplatz ließ es sich sehr gut aushalten.

Während des Aufenthalts trugen eine Wanderung in das Wimmertal, Ausflüge mit dem Fahrrad Richtung Mayrhofen und Angelteich in Ahrnbach zum Urlaubsfeeling bei. Eine weitere Fahrradfahrt auf der Zillertaler Höhenstraße stellte das Highlight aller Radausflüge dar. Aufgrund der Fehlinterpretation eines Verbotsschildes endetet die Fahrt allerdings nach ungefähr 385 zurückgelegten Höhenmetern vorzeitig. Das Ziel „Melchboden“ auf 2000m Höhe über Null haben wir somit auf unbestimmt verschoben 🙁.
Allerdings gleichte die Fahrt mit dem Auto in Richtung „Melchboden“ die kurze Enttäuschung wieder aus.
Nach einer Stärkung im Imbiss dort oben, Rückfahrt zum Campingplatz und anschließendem Zusammenpacken ging es dann wieder Richtung Heimat – Urlaub Ende.
Was allerdings bleibt – selbst nach der Ankunft Zuhause: Der Geruch von Kuhmist, wenn man um das Auto läuft 🤢. Bei der Verteilung des natürlichen Düngers wurde nicht nur die Weide damit versorgt sondern auch die Fahrbahn. Beim Darüberfahren hat sich der Straßenbelag dann in den Radkästen festgesetzt.

Zillertaler Höhenstraße

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Einbau USB-Ladedosen Hochschrank

Um das Laden von USB-Geräten zu ermöglichen, wenn man sich im Hochbett befindet, bietet es sich an, entsprechende Ladedosen in den Hochschränken zu verbauen.
Diese gab es in früheren Baujahren schon ab Werk. Unser Nugget (Baujahr 2022) hat diese leider nicht.
Hier ein paar Notizen zum Einbau.

USB Buchse Front

Benötigte Teile:

  • USB Ladedosen, bei uns: ProCar Power USB-C/A Steckdose PD/QC
  • Lötkolben, Lötzinn
  • Kabel
  • Isolierband
  • Schrumpfschlauch
  • 28mm Bohrer

Einbau:

  • existierenden Stecker und Buchse der Stromversorgung der Leselampe aus dem Kabelkanal „befreit“
  • Steckverbindung der Leselampe und Zuleitung getrennt
  • Batteriehauptschalter unter der Küche auf „Aus“ gestellt
  • eine blanke Stelle in der Zuleitung zum Stecker hergestellt, durch abisolieren einer ca. 3 cm breiten Stelle (Zuleitung verwendet, da diese einen höheren Leitungsquerschnitt besitzt)
  • eine Stelle für die USB-Buchse ausgesucht und dann ein Loch in den Schrank gebohrt
  • USB-Buchse eingeschoben und mit der mitgelieferten Mutter befestigt
  • die Leitung „rot“ der USB-Buchse an die blanke Stelle der roten Ader der Zuleitung gelötet, mit Isolierband ummantelt
  • die Leitung „schwarz“ der USB-Buchse an die blanke Stelle der braunen Ader der Zuleitung angelötet, mit Isolierband ummantelt
  • kurzer Test, geht 🥳
  • im Schrank auf der Fahrerseite den gleichen Schritten gefolgt, außer:
    die Leitung der USB-Buchse verlängert (per Lötverbindung und Schrumpfschläuchen), um die Verbindung zur Zuleitung und die Verlegung zu vereinfachen
  • Steckverbindung Leselampe – Zuleitung wiederhergestellt, neue Kabel und Verbindungsstelle per Kabelbinder befestigt
Finale Ansicht der USB-Buchse und der Verbindung Beifahrerseite
Detailansicht
1 – Stecker Zuleitung (Fahrzeug) – Leselampe
2 – Verbindung USB-Ladedose – Fahrzeug

Norwegen im Sommer 2024 – Zusammenfassung

Anzahl der Nächte: 13

Bereiste Länder:

  • 🇩🇰 Dänemark
  • 🇸🇪 Schweden
  • 🇳🇴 Norwegen

Zurückgelegte Strecke: ca. 5000 km
Spritkosten: ca. 820€

Fährfahrt: Kristiansand (N) -> Hirtshals (DK) – 285€

Stellplätze:

  • Bad am Stadtwald Neumünster
  • Tjolöholmslot (S)
  • Hokksund Camping
  • Staudamm am Voringvossen (Sysendammen)
  • Fjordcamping Amlasanden
  • Melkevoll am Brikdalsbren
  • Hellesylt Camping, Hellesylt
  • Langdal Camping (Stellplatz im Wald)
  • Sognefjellet (Parkplatz an der Straße)
  • südlich von Geilo an einem See
  • Osøyro Marina
  • Stellplatz in Hauge
  • Flensburg Citi Parking

Osterresie nach Italien – Zusamenfassung

Facts

Anzahl der Übernachtungen: 5
Bereiste Länder: 2

  • 🇦🇹 Österreich (nur Transit)
  • 🇮🇹 Italien

Gereiste Strecke: ca. 2300km

Stellplätze

  1. Festplatz Oberopfingen (Baden-Würtemberg) 👍
  2. Area Sosta Camper Orizzonti in Fai Della Paganella (Italien) 👌
  3. Camping La Quercia (Lazise, Gardasee) 👌
  4. Azienda Agricola La Montanina (Monti, Toskana, Italien) 👌
  5. Parcheggio Paradiso (Salò, Italien) 👌

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Ostern in Italien

Am 29.03.2024 ging es Nachmittags los in den Osterurlaub nach Italien.

Die erste Nacht verbrachten wir nach ca. 400 km Fahrt bei Oberopfingen (Baden-Würtemberg).

Auf dem Festplatz bei Oberopfingen (Baden-Würtemberg)

Am zweiten Tag fuhren wir nach Fai della Paganella (Italien) auf einen uns schon bekannten Stellplatz hoch oben in den Dolomiten.
Bevor wir allerdings dorthin kamen, hieß es durch Österreich zu fahren:
Der Grenzübertritt von Deutschland nach Österreich gestaltete sich sehr zeitaufwändig. Die Grenze Füssen (DE) / Reutte (A) wollten nicht nur wir passieren sondern auch viele hunderte andere Autofahrende.

Aussichtspunkt „Zugspitzblick“ kurz vor Fernpass (Österreich)
Stellplatz in Fail della Paganella (Italien)

Der dritte Tag führte uns auf einen Campingplatz am Gardasee „La Quercia“ in Lazise. Hier hatten wir Unglück im Glück: Einen Stellplatz für unseren Nugget haben wir bekommen 👍. Allerdings: Da es die Tage ziemlich ergiebig geregnet hatte, hatten wir erhebliche Probleme uns auf dem Stellplatz so hinzustellen, dass wir ohne Probleme schlafen konnten.
Der Stellplatz war sehr abschüssig und dem Wetter entsprechend war der Untergrund aufgeweicht und schlammig – rien ne va plus, nichts geht mehr (festgefahren).

Nugget festgefahren auf Campingplatz La Quercia, Lazise (Gardasee)

Nach einer eher unangenehmen Nacht aufgrund der schiefen Ausrichtung des Nuggets, dann die Abreise: Der Campingplatz hat scheinbar Erfahrung mit solchen Witterungsverhältnissen und Fahrzeugen, die nicht mehr auf- und abkommen und hat uns freundlicherweise einen Traktor zum Bergen geschickt. Er zog uns mit Leichtigkeit von der Parzelle mit dem aufgeweichten Boden 🙂.

Auf der Suche nach einer weniger regenreichen Region fuhren wir am vierten Tag nach kurzer Diskussionsrunde spontan in die Toskana.
Auf dem Weg dorthin machten wir einen Abstecher nach Modena und besuchten dort das „Enzo Ferrari Museum“. Im und um das Museum gab es viel zu sehen. Innen: Wunderschöne Autos (Klassiker sowie moderne Modelle), V12-Motoren und die Geschichte zur Person Enzo Ferrari.
Außerhalb: Während Carina im Nugget mit Pauli auf unsere Rückkehr gewartet hat – dubiose Gestalten, die dort mit verschiedenen Fortbewegungsmitteln unterwegs sind, herumschreiende „Pärchen“ und heran rasende Polizei, die anschließend Verhaftungen von männlichen Personen durchführt.

Enzo Ferrari-Museum Modena

Zurück zur Toskana… Die Wetterbedingungen änderten sich leider nicht zum Positiven.
Allerdings ist die Landschaft dort so einzigartig, dass sie sogar bei tief hängenden Wolken und Regen die Anreise definitiv Wert war.
Einen schönen Stellplatz „Azienda Agricola La Montanina“ hat Carina ebenfalls ausfindig gemacht. Am Abend dann die Überraschung: Der Regen ging und die Wolken verzogen sich langsam – Hoffnung keimte auf…

Toskana bei schönstem Wetter

Den Gardasee bei schönem Wetter zu erleben war das Ziel unserer Reise.
Also machten wir uns am fünften Tag bei schönstem Wetter auf nach Salò am Gardasee.
Die Fahrt durch die Toskana bei schönstem Wetter war eine reine Freude. Aussichtspunkte boten tolle Blicke über die hügelige Landschaft gesäumt mit Zypressen, Wiesen und Weinplantagen.

Aussichtspunkt in der Toskana

Am frühen Abend erreichten wir den Wohnmobilstellplatz/Parkplatz „Parcheggio Paradiso“ in Salò – mit einer der schönsten Stellplätze auf unsere Reise.

Ufer des Gardasee in Salò

Von unsere früheren Reise an den Gardasee wussten wir, dass es am Ufer des Sees „direkt“ unterhalb des Stellplatzes eine Strandbar gibt.
Wir entschieden uns dort zu Abend zu essen und hatten einen wunderschönen Abend bei milden Temperaturen und bestem Blick auf den See und die daran gelegen Stadt.

Salò am Gardasee
Cocktail in der Strandbar

Am nächsten Tag entschieden wir uns dann aufgrund von Krankheit und erneut bescheidenem Wetter dazu, die Heimreise anzutreten. Leider gestaltete sie sich ähnlich zäh wie die Hinreise, da auf der Brennerautobahn und Fernpass – wie bei der Hinreise – Unmengen andere Autofahrende unterwegs waren. Un das aus unerfindlichen Gründen Mittwoch Mittags. Am Abend erreichten wir dann unser Zuhause.

Galerie

Enzo Ferrari-Museum Modena

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Enzo Ferrari-Museum Modena

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